Meine Faszination zur Sprache begann - ebenso wie die zur Musik - bereits in früher Kindheit. Lange zögerte ich, ob ich Musikerin oder Journalistin und Dichterin werden sollte. Ich entschied mich für die Musik, aber die Bezogenheit und Leidenschaft für die Sprache blieb, und so entstanden Gedichte, Chansontexte, kleine Theaterstücke, Kurzgeschichten, ein Opernlibretto, das Buch "Dirigentinnen im 20. Jh.", musikwissenschaftliche Aufsätze und Texte für Moderationen.
Im Gmeiner-Verlag erschien im Juli 2011 mein erster Roman: "Tastenfieber und Liebeslust".

Briefe an Freunde schrieb ich meist in Kaffeehäusern, und versunken in dieser Umgebung waren 17 handgeschriebene Seiten nicht selten das Ergebnis.
Konkretisierung und Abstraktion in der Sprache, Traum und Gefühl in der Musik waren essentiell gleichwertige Geschwister, wichtige Ergänzungen für mich. Diese Liaison ist seit geraumer Zeit besonders intensiv: Ich beschreibe "Brennpunkte" meines Lebens in einer Autobiographie.
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